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Oxandrolone Oxandrolone ist ein mildes Steroid mit einer nur sehr schwach ausgeprägten anabolen und androgenen Komponente. Die
zu erwartenden Nebenwirkungen
sind bei diesem Steroid als ebenso mild
einzuordnen, wenn gleich die Leber auch eine
Belastung
erfährt, da dieser 17-alpha-alkylierten ist. Dies bedeutet,
dass
fast der gesamte Wirkstoffanteil die Leber passiert, ohne dabei
zerstört zu werden. Auf Grund der Milde des
Wirkstoffs ist Oxandrolon nur bedingt zum Muskelaufbau zu empfehlen.
Zwar steigt die Kraft merklich durch eine Erhöhung der
Creatinsynthese, doch die Muskelmasse steigt nur langsam. Die Kombination mit
stärkeren Steroiden wie Testosteron
oder Trenbolon macht
nur
bedingt Sinn, da die Wirkung von Oxandrolon hier untergehen
würde. Lediglich während einer Wettkampfdiät
scheint Oxandrolon von Vorteil. Hier erhält es Kraft und wirkt
antikatabol, um möglichst viel Muskelmasse zu erhalten.
Kombiniert wird Oxandrolon hierzu mit Testosteron, Trenbolon, Masteron
und/oder Winstrol.
Ein weit verbreitetes Märchen ist, dass Oxandrolon keinen Einfluss auf die körpereigene Testosteronproduktion ausübt. Dies ist schlichtweg falsch. Nicht selten haben uninformierte Athleten Oxandrolon zum Überbrücken einer Steroidkur benutzt, ohne zu wissen, dass Oxandrolon auf die Achse geht und eine Erholung der körpereigenen Testosteronproduktion somit gar nicht möglich ist. Zwar wirkt Oxandrolon schwach, aber dies tun Prohormone auch und diese beeinflussen ebenfalls den Hormonhaushalt.
Verfügbarkeit
und Preise Oxanol Hersteller:
Xenion Pharma
Co. Ltd.
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